Kinder nach der Flucht

Ausgabe: 303/2017

 

Kinder, die aus ihren Heimatländern flüchten mussten, sind in Deutschland vor kriegerischen Auseinandersetzungen sicher. Entsprechend erleichtert können sie sein. Dennoch: Zum Teil sind sie traumatisiert. Und sie müssen sich in einer neuen Kultur und einer neuen Sprache zurechtfinden. Die Grundschule ist der Ort, an dem sie für diese Herausforderungen Unterstützung erfahren. 

 

1. – 6. Schuljahr

Neu zugewanderte Kinder
Herausforderungen und Potenziale


1. – 6. Schuljahr

Zwischen Separation und Inklusion
Die Beschulung neu zugewanderter Kinder


1. – 6. Schuljahr

Zwischen Inklusion und Interkulturalität
Zugewanderte Kinder mit Fluchterfahrung in der Grundschule


1. – 6. Schuljahr

Voneinander und miteinander lernen
Gemeinsam entdecken Kinder ihren Ort mit Studierenden


1. – 6. Schuljahr

Traumatisierte Flüchtlingskinder
Wie können wir sie erkenne und was können wir tun?


1. – 6. Schuljahr

"Schule macht mir Angst ..."
Arbeit mit neu zugewanderten Eltern


1. – 6. Schuljahr

Schwimmen mit Conni, Sharky und Hanadi
Gemeinsamer Schwimmunterricht


1. – 6. Schuljahr

Islamischer Religionsunterricht
Eine Antwort auf die religiöse Diversität an Grundschulen


1. – 6. Schuljahr

Bilderbücher zum Thema Flucht
Eine Auswahl (Sammelrezension)


1. – 6. Schuljahr

Ein Riese macht sich schick
Storytelling im DaZ-Unterricht


1. – 6. Schuljahr

Was kannst du schon?
Sprachdiagnostik bei neu zugewanderten Kindern


1. – 6. Schuljahr

Achtung, Platz frei ...
Über Mitmachgeschichten Sprache in Bewegung brigen


1. – 6. Schuljahr

Wir kochen das!
Kinder kochen gemeinsam - ein Kochbuch entsteht


1. – 6. Schuljahr

Eine echte Herausforderung
Erfahrungsbericht und Kommentar


1. – 6. Schuljahr

"... dass ich ein bisschen mehr aufpasse"
Daniela Merklinger im Gespräch mit Marina Bonanati